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Sonntag, 30. Dezember 2018
Ristorante Agorà, Brissago (Neuentdeckung)
Ristorante Agorà, Via Muro degli Ottevi 10, 6614 Brissago, Tel. 091 793 31 21
Ruhetage: Sonntag und Montag
geschlossen vom 1. Januar bis 17. Januar 2019
In diesem über 500 Jahre alten Haus kochen seit Mai diesen Jahres Andrea Trinca und Alessandro Boaretto.
Diese beiden haben einen legendären Vorgänger, und damit meine ich nicht unbedingt Rolf Heiniger, der hier viele Jahre im Ristorante Giardino, wie es zu der Zeit hiess, kochte (klick hier). Nein, ich meine den weit über die Grenzen des Tessins hinaus bekannten Koch Angelo Conte Rossini, der sein Restaurant bis zu seinem allzu frühen Tod unter dem Namen "Agorà" führte.
Bereits beim Betreten sieht man rechts eine schöne Bar, an der ich mir vorstellen könnte, beim nächsten Besuch den Aperitivo zu nehmen. Wir werden von Andrea's Frau Dalila an unseren Tisch, direkt am Fenster zum malerischen Innenhof gelegen, gebracht.
Die Küche grüsst mit einem supercremigen kleinen Kartoffelsüppchen mit Kurkumaöl.
Dann geht es weiter für den Signore mit:
Battuta di manzo alle Piemontese, funghi sott'olio, mousse al parmigiano
Rindertatar Piemonteser Art, Pilze sott'olio, Parmesanmousse
ich wähle als Vorspeise:
Baccalà mantecato alla Veneziana, mayonnaise al latte di soja e curcuma, spinacino novello
Baccalà vom Kabeljau nach Venezianischer Art, Mayonnaise mit Sojamilch und Curcuma, junter Blattspinat
Als Hauptgericht für den Signore:
Hausgemachte Tagliatelle mit Tessiner Hirschragout
Tagliatelle al ragout di cervo delle Centovalli
und für mich:
auf der Haut knusprig gebratener Wolfsbarsch, Gemüsejulienne mit Sesamöl, Quinoa
Branzio scottato, julienne di verdure all'olio di sesamo, quinoa
Wunderbares, mit Liebe und Kenntnis zubereitetet Essen. Wir waren sehr zufrieden. Auch unsere von Dalila empfohlene Weinauswahl ruft nach einer Wiederholung.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt und müssen da unbedingt schnellstmöglich wieder hin!
Ruhetage: Sonntag und Montag
geschlossen vom 1. Januar bis 17. Januar 2019
In diesem über 500 Jahre alten Haus kochen seit Mai diesen Jahres Andrea Trinca und Alessandro Boaretto.
Diese beiden haben einen legendären Vorgänger, und damit meine ich nicht unbedingt Rolf Heiniger, der hier viele Jahre im Ristorante Giardino, wie es zu der Zeit hiess, kochte (klick hier). Nein, ich meine den weit über die Grenzen des Tessins hinaus bekannten Koch Angelo Conte Rossini, der sein Restaurant bis zu seinem allzu frühen Tod unter dem Namen "Agorà" führte.
Bereits beim Betreten sieht man rechts eine schöne Bar, an der ich mir vorstellen könnte, beim nächsten Besuch den Aperitivo zu nehmen. Wir werden von Andrea's Frau Dalila an unseren Tisch, direkt am Fenster zum malerischen Innenhof gelegen, gebracht.
Die Küche grüsst mit einem supercremigen kleinen Kartoffelsüppchen mit Kurkumaöl.
Dann geht es weiter für den Signore mit:
Battuta di manzo alle Piemontese, funghi sott'olio, mousse al parmigiano
Rindertatar Piemonteser Art, Pilze sott'olio, Parmesanmousse
ich wähle als Vorspeise:
Baccalà mantecato alla Veneziana, mayonnaise al latte di soja e curcuma, spinacino novello
Baccalà vom Kabeljau nach Venezianischer Art, Mayonnaise mit Sojamilch und Curcuma, junter Blattspinat
Als Hauptgericht für den Signore:
Hausgemachte Tagliatelle mit Tessiner Hirschragout
Tagliatelle al ragout di cervo delle Centovalli
und für mich:
auf der Haut knusprig gebratener Wolfsbarsch, Gemüsejulienne mit Sesamöl, Quinoa
Branzio scottato, julienne di verdure all'olio di sesamo, quinoa
Wunderbares, mit Liebe und Kenntnis zubereitetet Essen. Wir waren sehr zufrieden. Auch unsere von Dalila empfohlene Weinauswahl ruft nach einer Wiederholung.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt und müssen da unbedingt schnellstmöglich wieder hin!
Freitag, 8. Juni 2018
Restaurant Kalea, Brissago
Kalea Pesce e Piacere, Viale Lungolago 2, 6614 Brissago
Tel. 091 79 31 328
geöffnet: Montag bis Sonntag, 8 bis 23 Uhr, mittags wird eine reduzierte Karte angeboten
Die Neueröffnung im Frühjahr 2018!
Direkt an der Bootsanlegestelle in Brissago gelegen mit wunderbarem Blick auf den Lago. Das nicht ganz so sonnig-warme Wetter hält uns nicht davon ab, auf der grossen Terrasse Platz zu nehmen.
Eine sehr schöne Speisekarte (siehe oben, dem Link folgen), eine mindestens genauso interessante Weinkarte mit vielen regionalen Weinen und daneben ganz viele grosse Namen und Schätze. Für mich die Neuentdeckung war der Winzer Fabio Zanini aus Brissago, dessen auch offen ausgeschenkten Weisswein L'Igher 2016 wir probieren.
Als Vorspeise ein gebeizter Lachs mit Roter Beete, Karotten, Staudensellerie und Gurken, dazu Tupfen von Meerrettich und Dill.
Der Signore wählt als Hauptgericht eine perfekt gebratene Seezunge und als Beilage sucht er sich Rosmarinkartoffeln und Spinat dazu aus.
Mein Hauptgericht besteht aus köstlichen und völlig unterschiedlich gewürzten und sehr sorgfältig abgeschmeckten verschiedenen Gemüsen: Ratatouille, Spinat, Auberginen, Zuccchini und Paprikaschoten (diese sogar geschält!) mit Rosmarinkartoffeln.
Anschliessend wird Gerhard mit einem Karameleis auf einer knusprigen, noch warmen Waffel verwöhnt - ein Dessert, das ihn begeistert.
Dieses Ristorante ist sicherlich eine Bereicherung für Brissago und wir kommen gerne wieder.
Tel. 091 79 31 328
geöffnet: Montag bis Sonntag, 8 bis 23 Uhr, mittags wird eine reduzierte Karte angeboten
Die Neueröffnung im Frühjahr 2018!
Direkt an der Bootsanlegestelle in Brissago gelegen mit wunderbarem Blick auf den Lago. Das nicht ganz so sonnig-warme Wetter hält uns nicht davon ab, auf der grossen Terrasse Platz zu nehmen.
Eine sehr schöne Speisekarte (siehe oben, dem Link folgen), eine mindestens genauso interessante Weinkarte mit vielen regionalen Weinen und daneben ganz viele grosse Namen und Schätze. Für mich die Neuentdeckung war der Winzer Fabio Zanini aus Brissago, dessen auch offen ausgeschenkten Weisswein L'Igher 2016 wir probieren.
Als Vorspeise ein gebeizter Lachs mit Roter Beete, Karotten, Staudensellerie und Gurken, dazu Tupfen von Meerrettich und Dill.
Der Signore wählt als Hauptgericht eine perfekt gebratene Seezunge und als Beilage sucht er sich Rosmarinkartoffeln und Spinat dazu aus.
Mein Hauptgericht besteht aus köstlichen und völlig unterschiedlich gewürzten und sehr sorgfältig abgeschmeckten verschiedenen Gemüsen: Ratatouille, Spinat, Auberginen, Zuccchini und Paprikaschoten (diese sogar geschält!) mit Rosmarinkartoffeln.
Anschliessend wird Gerhard mit einem Karameleis auf einer knusprigen, noch warmen Waffel verwöhnt - ein Dessert, das ihn begeistert.
Dieses Ristorante ist sicherlich eine Bereicherung für Brissago und wir kommen gerne wieder.
Donnerstag, 21. September 2017
Osteria Boato, Brissago
Osteria Boato, Viale Lungolago, 6614 Brissago
täglich mittags und abends geöffnet
bis einschliesslich 20. Oktober 2017 geöffnet, danach kommt eine laaange Winterpause
Es ist mittlerweile bekannt, dass es ein bisschen Überredungskunst und Zeit braucht, bis ich den Signore zum Besuch eines neuen Ristorante überreden kann. Sollte es sich bei der von mir auserwählten Lokalität auch noch um eine Osteria handeln, deren Schwerpunkt eindeutig auf Fisch liegt, grenzt dies fast ans Unmögliche.
Doch bei der relativ späten Anreise gestern Abend wird Gerhard noch im Ristorante Al Portico (klick hier) mit einem von ihm heissgeliebten Cordon Bleu beglückt - das hält offensichtlich noch bis heute Morgen vor. So nutze ich geschickt meine Chance und überrede meinen noch wunderbar gesättigten Signore zum Besuch in der Osteria Boato, die ich schon seit Jahren auf meiner Wunschliste habe.
Herrlich gelegen am Lungolago von Brissago, das Wetter spielt schon mal mit, was soll da noch schiefgehen? Der Empfang ist freundlich, der Prosecco schmeckt wunderbar und dann entdeckt er auch noch am Nachbartisch ein frisch gezapftes Pils einer seiner Lieblingsproduzenten aus der Süd-Eifel (pssst: es handelt sich um - ja, wie soll es anders sein: Bi...t...burg...).
Die Spezialität dieser Osteria sind eindeutig Gerichte mit und um Fisch, ob aus dem See oder Meer, alles auf der Speisekarte liest sich interessant und mundwässernd.
Im Tessin gibt es gerade Steinpilze im Überfluss, also, dann muss Steinpilzsuppe für den Signore her:
Dann leiste ich ihm "Suppen-Gesellschaft" und esse die "kleine" Fischsuppe - kööööstlich, Vongole, Cozze und Fischfilets, knusprig gebackenes Valle Maggia Brot, mir hätten höchstens noch etwas Rouille und/oder Käse gefehlt, aber ich bin ja hier im Tessin und nicht in Südfrankreich ...
Anschliessend wird uns die Wahl nicht leicht gemacht: Wie sollen wir auch entscheiden zwischen Wolfsbarsch, Seezunge und... und... in der Salzkruste oder auch auf mediterrane Art, oder doch lieber Saibling? Welchen Zander oder doch besser das Fritto misto del Lago Maggiore?
Um dem Signore die Wahl noch zusätzlich zu erschweren, haben gerade die Wildwochen begonnen, vielleicht sollte er die Pasta mit dem Wildschweinragout nehmen?
Gerhard überlegt, ob er vielleicht doch lieber die Entenbrust, die als Tagesempfehlung angeboten wird, wählen soll:
Zwischenzeitlich bekommen wir lieben Besuch am Tisch:
Entenbrust gestrichen - da erhebe ich Einspruch - wir wollen den Koch nicht in Versuchung führen. Also gut, dann doch für den Signore die gebratene Seezunge - eine gute Wahl, wie sich herausstellt:
serviert mit Rosmarin-Kartoffeln und Gemüse und für mich
Calamari Fritti - da kann ich nicht widerstehen - und die haben wirklich grandios geschmeckt - knusprig und gleichzeitig zart - kein Vergleich zu den sonst angebotenen "Gummiringen" als Tiefkühlware. Schaut auch diese kleinen knusprigen Dinger an:
Ich brauche dann weder Reis noch Sauce Tartare - lediglich Zitronensaft und vielleicht ein bisschen Rosé?
Jaaa, Gran Rosé von Guido Brivio hat wunderbar gepasst.
Für Gerhard dann noch ein Traubensorbet mit Grappa:
und für mich - wie könnte es anders sein:
Mein Fazit: ich muss da ganz schnell wieder hin und Gerhard kommt freiwillig mit dem grössten Vergnügen mit.
täglich mittags und abends geöffnet
bis einschliesslich 20. Oktober 2017 geöffnet, danach kommt eine laaange Winterpause
Es ist mittlerweile bekannt, dass es ein bisschen Überredungskunst und Zeit braucht, bis ich den Signore zum Besuch eines neuen Ristorante überreden kann. Sollte es sich bei der von mir auserwählten Lokalität auch noch um eine Osteria handeln, deren Schwerpunkt eindeutig auf Fisch liegt, grenzt dies fast ans Unmögliche.
Doch bei der relativ späten Anreise gestern Abend wird Gerhard noch im Ristorante Al Portico (klick hier) mit einem von ihm heissgeliebten Cordon Bleu beglückt - das hält offensichtlich noch bis heute Morgen vor. So nutze ich geschickt meine Chance und überrede meinen noch wunderbar gesättigten Signore zum Besuch in der Osteria Boato, die ich schon seit Jahren auf meiner Wunschliste habe.
Herrlich gelegen am Lungolago von Brissago, das Wetter spielt schon mal mit, was soll da noch schiefgehen? Der Empfang ist freundlich, der Prosecco schmeckt wunderbar und dann entdeckt er auch noch am Nachbartisch ein frisch gezapftes Pils einer seiner Lieblingsproduzenten aus der Süd-Eifel (pssst: es handelt sich um - ja, wie soll es anders sein: Bi...t...burg...).
Die Spezialität dieser Osteria sind eindeutig Gerichte mit und um Fisch, ob aus dem See oder Meer, alles auf der Speisekarte liest sich interessant und mundwässernd.
Im Tessin gibt es gerade Steinpilze im Überfluss, also, dann muss Steinpilzsuppe für den Signore her:
Dann leiste ich ihm "Suppen-Gesellschaft" und esse die "kleine" Fischsuppe - kööööstlich, Vongole, Cozze und Fischfilets, knusprig gebackenes Valle Maggia Brot, mir hätten höchstens noch etwas Rouille und/oder Käse gefehlt, aber ich bin ja hier im Tessin und nicht in Südfrankreich ...
Anschliessend wird uns die Wahl nicht leicht gemacht: Wie sollen wir auch entscheiden zwischen Wolfsbarsch, Seezunge und... und... in der Salzkruste oder auch auf mediterrane Art, oder doch lieber Saibling? Welchen Zander oder doch besser das Fritto misto del Lago Maggiore?
Um dem Signore die Wahl noch zusätzlich zu erschweren, haben gerade die Wildwochen begonnen, vielleicht sollte er die Pasta mit dem Wildschweinragout nehmen?
Gerhard überlegt, ob er vielleicht doch lieber die Entenbrust, die als Tagesempfehlung angeboten wird, wählen soll:
Zwischenzeitlich bekommen wir lieben Besuch am Tisch:
Entenbrust gestrichen - da erhebe ich Einspruch - wir wollen den Koch nicht in Versuchung führen. Also gut, dann doch für den Signore die gebratene Seezunge - eine gute Wahl, wie sich herausstellt:
serviert mit Rosmarin-Kartoffeln und Gemüse und für mich
Calamari Fritti - da kann ich nicht widerstehen - und die haben wirklich grandios geschmeckt - knusprig und gleichzeitig zart - kein Vergleich zu den sonst angebotenen "Gummiringen" als Tiefkühlware. Schaut auch diese kleinen knusprigen Dinger an:
Ich brauche dann weder Reis noch Sauce Tartare - lediglich Zitronensaft und vielleicht ein bisschen Rosé?
Jaaa, Gran Rosé von Guido Brivio hat wunderbar gepasst.
Für Gerhard dann noch ein Traubensorbet mit Grappa:
und für mich - wie könnte es anders sein:
Mein Fazit: ich muss da ganz schnell wieder hin und Gerhard kommt freiwillig mit dem grössten Vergnügen mit.
Dienstag, 31. März 2015
Wiederbesucht: Ristorante Canvetto Ticinese, Brisassago
Ristorante Canvetto Ticinese, Via Ovega 23, 6614 Brissago, Tel. 091 793 29 96
Das Ristorante scheint geschlossen! Sobald ich Näheres erfahre, werde ich hier berichten.
Nachtrag November 2016: Nun habe ich die Familie Favero aufgespürt:
klick hier: http://tisalutoticino.blogspot.fr/2016/12/ristorante-tamaro-tenero-oder.html
Wir haben erst kürzlich dieses bereits seit vielen Jahren existierende Restaurant von Paola und Cesare Favero für uns entdeckt und uns vorgenommen, da sehr bald wieder hinzugehen.
Auf dem Weg dorthin machten wir einen kleinen Umweg und so kann ich euch noch einen Blick auf die Madonna del Sasso anbieten:
Auch für diesmal spielte das Wetter mit und wir konnten bei herrlich warmem Sonnenschein im Ristorante auf der Terrasse essen.
Carpaccio di tonno rosso con germogli di cipolla - Thunfisch-Carpaccio mit Zwiebelsprossen für den Signore:
Sorpresa di prosciutto crudo con asparagi verdi - Überraschung von Rohem Schinken mit grünem Spargel:
(die Überraschung steckt in dem Schinkenpäckchen, darin befindet sich nämlich ein sehr schön angemachter Salat vom grünen Spargel)
Weiter geht es für den Signore mit filetti di coniglio con senape e asparagi - Kaninchenfilets mit Senf und Spargel gefüllt
Und ich? Ja, was esse ich denn jetzt? Ich bin völlig perplex... Auf der Speisekarte steht Il tradizionale Cordon Bleu - das steht doch da ganz deutlich: das traditionelle Cordon Bleu! Und der Signore bestellt etwas anderes. Wo bleiben denn da die Traditionen? Eigentlich hätte ich Risotto mit Meeresfrüchten oder Felchenfilets bestellen wollen, doch jetzt bin ich hin und her gerissen... und entscheide mich im letzten Moment für ?.... für die Tradition ;-)
Dazu trinken wer den Loero 2013 unseres Tessiner Lieblingswinzers Roberto Belossi der Cantina il Cavaliere.
Das Ristorante scheint geschlossen! Sobald ich Näheres erfahre, werde ich hier berichten.
Nachtrag November 2016: Nun habe ich die Familie Favero aufgespürt:
klick hier: http://tisalutoticino.blogspot.fr/2016/12/ristorante-tamaro-tenero-oder.html
Wir haben erst kürzlich dieses bereits seit vielen Jahren existierende Restaurant von Paola und Cesare Favero für uns entdeckt und uns vorgenommen, da sehr bald wieder hinzugehen.
Auf dem Weg dorthin machten wir einen kleinen Umweg und so kann ich euch noch einen Blick auf die Madonna del Sasso anbieten:
Auch für diesmal spielte das Wetter mit und wir konnten bei herrlich warmem Sonnenschein im Ristorante auf der Terrasse essen.
Carpaccio di tonno rosso con germogli di cipolla - Thunfisch-Carpaccio mit Zwiebelsprossen für den Signore:
Sorpresa di prosciutto crudo con asparagi verdi - Überraschung von Rohem Schinken mit grünem Spargel:
(die Überraschung steckt in dem Schinkenpäckchen, darin befindet sich nämlich ein sehr schön angemachter Salat vom grünen Spargel)
Weiter geht es für den Signore mit filetti di coniglio con senape e asparagi - Kaninchenfilets mit Senf und Spargel gefüllt
Und ich? Ja, was esse ich denn jetzt? Ich bin völlig perplex... Auf der Speisekarte steht Il tradizionale Cordon Bleu - das steht doch da ganz deutlich: das traditionelle Cordon Bleu! Und der Signore bestellt etwas anderes. Wo bleiben denn da die Traditionen? Eigentlich hätte ich Risotto mit Meeresfrüchten oder Felchenfilets bestellen wollen, doch jetzt bin ich hin und her gerissen... und entscheide mich im letzten Moment für ?.... für die Tradition ;-)
Dazu trinken wer den Loero 2013 unseres Tessiner Lieblingswinzers Roberto Belossi der Cantina il Cavaliere.
Samstag, 14. Februar 2015
Neuentdeckung: Ristorante Canvetto Ticinese, Brissago
Ristorante Canvetto Ticinese, Via Ovega 23, 6614 Brissago Tel. 091 793 29 96
Das Ristorante scheint geschlossen! Sobald ich Neues erfahre, werde ich hier berichten.
Nachtrag: November 2016: Ich habe die Familie Favero aufgespürt
klick hier: http://tisalutoticino.blogspot.fr/2016/12/ristorante-tamaro-tenero-oder.html
Eine Neuentdeckung für uns, obwohl das Ristorante seit vielen Jahren existiert und bereits seit fast 10 Jahren von Paola und Cesare Favero betrieben wird. Man sitzt wunderschön auf der Terrasse - was wir bei diesem herrlichen Wetter genutzt haben - findet eine sehr schöne Speisekarte, interessante Weine und freundliche Bedienung durch Signora Favero.
Sehr schön hier, dass man die Pasta, wenn als Vorspeise gewünscht, als halbe Portion bestellen kann. So haben mich wunderbare hausgemachte Nudeln mit Artischocken und traumhaft zartem Tintenfisch begeistert:
Das Canvetto Ticinese ist bekannt für seine ausgezeichneten Fischgerichte. Heute werden Eglifilets aus dem Lago Maggiore angeboten, in Mandelbutter gebraten. Da müssen wir zugreifen:
Der Fisch ist perfekt gebraten und wird mit frischem Tagesgemüse und wahlweise Reis, Nudeln oder Pommes frites serviert. Wir waren begeistert.
Erfreulich, dass hier offensichtlich auch die Weine der Cantina il Cavaliere geschätzt werden, so liessen wir uns den Delizia 2013 schmecken.
Fazit: Ich muss da unbedingt wieder hin!
Das Ristorante scheint geschlossen! Sobald ich Neues erfahre, werde ich hier berichten.
Nachtrag: November 2016: Ich habe die Familie Favero aufgespürt
klick hier: http://tisalutoticino.blogspot.fr/2016/12/ristorante-tamaro-tenero-oder.html
Eine Neuentdeckung für uns, obwohl das Ristorante seit vielen Jahren existiert und bereits seit fast 10 Jahren von Paola und Cesare Favero betrieben wird. Man sitzt wunderschön auf der Terrasse - was wir bei diesem herrlichen Wetter genutzt haben - findet eine sehr schöne Speisekarte, interessante Weine und freundliche Bedienung durch Signora Favero.
Sehr schön hier, dass man die Pasta, wenn als Vorspeise gewünscht, als halbe Portion bestellen kann. So haben mich wunderbare hausgemachte Nudeln mit Artischocken und traumhaft zartem Tintenfisch begeistert:
Das Canvetto Ticinese ist bekannt für seine ausgezeichneten Fischgerichte. Heute werden Eglifilets aus dem Lago Maggiore angeboten, in Mandelbutter gebraten. Da müssen wir zugreifen:
Der Fisch ist perfekt gebraten und wird mit frischem Tagesgemüse und wahlweise Reis, Nudeln oder Pommes frites serviert. Wir waren begeistert.
Erfreulich, dass hier offensichtlich auch die Weine der Cantina il Cavaliere geschätzt werden, so liessen wir uns den Delizia 2013 schmecken.
Fazit: Ich muss da unbedingt wieder hin!
Sonntag, 30. Juni 2013
Osteria al Giardinetto, Brissago
Osteria al Giardinetto, Muro degli Ottevi, 6614 Brissago, Tel. 091 793 31 21
nur abends geöffnet, Ruhetag: Mittwoch
Gut Ding braucht Weile. Diesmal hat es viel "Weile" gebraucht. Schon zu Lebzeiten des legendären Schweizer Kochs Angelo Conti Rossini, der in Brissago im "Ristorante Giardino" kochte, wollte ich dort hin. Irgendwie hat es sich nie ergeben und der charismatische Koch verstarb 1993. Wer mehr über diese Tessiner Persönlichkeit erfahren möchte: klick hier
Seit vielen Jahren gibt es einen würdigen Nachfolger: Rolf Heiniger. Doch auch da hat es einige Jahre gebraucht, bis wir nun endlich dessen Küche geniessen konnten. Zum einen lag es daran, dass Brissago bei uns "nicht gerade um die Ecke" ist, zum anderen aber auch daran, dass das Al Giardinetto nur abends geöffnet hat, wir aber überwiegend "Mittagsessser" sind.
Gestern Abend war es dann endlich soweit, zusammen mit dem Fotografen und seiner Frau machten wir uns auf nach Brissago.


Schon beim Betreten des schönen Patrizierhauses fällt der Blick rechts in die offene Küche, in der wir Herrn Heiniger sehr konzentriert werkeln sehen.
Erst im Laufe des Abends wird meine Bewunderung für diesen "Zwei-Mann-Betrieb" immer grösser. Es ist erstaunlich, was das Ehepaar Heiniger zu zweit bewältigt. Zugegeben, wir haben es dem Einzelkämpfer in der Küche nicht leicht gemacht: vier unterschiedliche Hauptgerichte an unserem Tisch, wenigstens konnten wir uns auf nur zwei unterschiedliche Vorspeisen einigen: schön angemachte Blattsalate in Herrn Heinigers Curry-Vinaigrette für Melanie und mich und für die Herren diese köstlich schmeckende Suppe aus grünen Palerbsen und Sauerampfer (von der alle vier begeistert waren)
nur abends geöffnet, Ruhetag: Mittwoch
Gut Ding braucht Weile. Diesmal hat es viel "Weile" gebraucht. Schon zu Lebzeiten des legendären Schweizer Kochs Angelo Conti Rossini, der in Brissago im "Ristorante Giardino" kochte, wollte ich dort hin. Irgendwie hat es sich nie ergeben und der charismatische Koch verstarb 1993. Wer mehr über diese Tessiner Persönlichkeit erfahren möchte: klick hier
Seit vielen Jahren gibt es einen würdigen Nachfolger: Rolf Heiniger. Doch auch da hat es einige Jahre gebraucht, bis wir nun endlich dessen Küche geniessen konnten. Zum einen lag es daran, dass Brissago bei uns "nicht gerade um die Ecke" ist, zum anderen aber auch daran, dass das Al Giardinetto nur abends geöffnet hat, wir aber überwiegend "Mittagsessser" sind.
Gestern Abend war es dann endlich soweit, zusammen mit dem Fotografen und seiner Frau machten wir uns auf nach Brissago.

Schon beim Betreten des schönen Patrizierhauses fällt der Blick rechts in die offene Küche, in der wir Herrn Heiniger sehr konzentriert werkeln sehen.
Erst im Laufe des Abends wird meine Bewunderung für diesen "Zwei-Mann-Betrieb" immer grösser. Es ist erstaunlich, was das Ehepaar Heiniger zu zweit bewältigt. Zugegeben, wir haben es dem Einzelkämpfer in der Küche nicht leicht gemacht: vier unterschiedliche Hauptgerichte an unserem Tisch, wenigstens konnten wir uns auf nur zwei unterschiedliche Vorspeisen einigen: schön angemachte Blattsalate in Herrn Heinigers Curry-Vinaigrette für Melanie und mich und für die Herren diese köstlich schmeckende Suppe aus grünen Palerbsen und Sauerampfer (von der alle vier begeistert waren)
Als Hauptgerichte dann die Tagesempfehlung: Kalbshackbraten, getrocknete Tomaten und Kartoffelpürree mit Pommery Senf
(leicht verwackelt - der Fotograf ist etwas aus der Übung)
Gebratene Perlhuhn-Suprême mit Kaffee-Chili-Gewürz, Marktgemüse und Neuen Kartoffeln:
(sehr fein und dezent abgeschmeckt und mit dem Kaffee-Chili-Geschmack das i-Tüpfelchen)
Wo sonst findet man noch solche butterzarten Kalbsbäckchen auf der Karte? Hier:
Geschmorte Kalbsbäckchen, Frühlingszwiebel und frische Safran-Taglierini
und geschälte Riesenkrevetten mit flachen Pfirsichen, Hibiskusblüten und Himalaya-Reis:
Meine Hochachtung für diesen Einzelkämpfer in der Küche wächst. Perfekt abgeschmeckt, mit einer bewundernswerten Präzision - das ist für mich grosse Küche.
Auch Frau Heiniger im Service bewältigt den Gästeansturm mit einer unvergleichlichen Souveränität und Gelassenheit, auch wenn ihre etwas gezwungen wirkende, aufgesetzte Freundlichkeit ein kleiner Wermutstropfen im sonst perfekten Wohlfühl-Ambiente war.
Sonntag, 7. August 2011
Eine wunderschöne Überraschung, das Lago Taxi und das Yachtsport Resort in Brissago
Gestern Abend haben meine beiden Männer für eine schöne Überraschung gesorgt. Den ganzen Tag gab es schon irgendwelche geheimen Gespräche und Geflüster - doch alle meine Tricks halfen nichts, ich konnte nicht herausfinden, was geplant war. Sicherheitshalber habe ich mich mal rein vorsorglich in Schale geschmissen, was bei Frauen ja auch bedeutet, der Frisur besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Abends begann es dann zu regnen... Gerade pünktlich zu unserer Abfahrt... Wir stiegen ins Auto und fuhren los, nur mal ein paar Minuten bis zu der nächst gelegenen Bootsanlegestelle, dort wurden wir erwartet... von diesem sympathischen Herrn hier mit seinem Lago Taxi:
Und los ging es in rascher Fahrt über den See - ach, was war das herrlich!!!
(kleiner Tipp für die Damenwelt: Nein, es lohnt sich absolut nicht, der Frisur vorher große Aufmerksamkeit zu schenken ;-))
Aber wohin ging es denn? Das wollten Gerhard und Yannick immer noch nicht verraten. Es regnete immer stärker und wir brausten in schneller Fahrt aufs Ufer zu. Aha, Richtung Brissago ging es, soviel habe ich schon mal erkannt, oder doch nach Italien? Egal, es war einfach nur schön. Erst als wir näher kamen, wurde meine Neugier endlich gestillt: Da war ich doch schon mal! Das kannte ich doch!
Stimmt, das Yachtsport Resort in Brissago, darüber habe ich H I E R schon mal erzählt. Bei unserem letzten Besuch hatten wir allerdings besseres Wetter. Na macht nix. Merke: "Und ist die Frisur erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert"
Wir bedienten uns wieder am schönen mediterranen Vorspeisenbuffet; Yannick und ich wählten anschliessend die Gegrillte Fischplatte, die es ab 2 Personen gibt:
Gerhard war sehr zufrieden mit einem Kalbsentrecôte mit Rosmarin-Kartoffeln und Gemüsen.
Dazu tranken wir altbewährte, köstliche Tropfen, absolut passend der Gran Rosé 2010 von Guido Brivio.
Und anschliessend wurden wir wieder am Steg erwartet von unserem Lago Taxi und zurück ging die wundervolle abendliche Fahrt an den Gambarogno. (Zu diesem Zeitpunkt war mir die Frisur dann völlig egal, wozu auch das letzte Schlückchen Gran Rosé einen kleinen Beitrag leistete)
Diese herrliche Art der "Lago-Überquerung" werden wir sicherlich noch öfter nutzen. Und damit mir die Telefon-Nummer unseres Lago-Taxis auch nicht verloren geht und für alle, die sich um Promille auch keine Sorgen machen wollen und die auch so etwas Schönes erleben wollen:
079 435 20 30
(Es können übrigens bis zu 12 Personen befördert werden)
Abends begann es dann zu regnen... Gerade pünktlich zu unserer Abfahrt... Wir stiegen ins Auto und fuhren los, nur mal ein paar Minuten bis zu der nächst gelegenen Bootsanlegestelle, dort wurden wir erwartet... von diesem sympathischen Herrn hier mit seinem Lago Taxi:
Und los ging es in rascher Fahrt über den See - ach, was war das herrlich!!!
(kleiner Tipp für die Damenwelt: Nein, es lohnt sich absolut nicht, der Frisur vorher große Aufmerksamkeit zu schenken ;-))
Aber wohin ging es denn? Das wollten Gerhard und Yannick immer noch nicht verraten. Es regnete immer stärker und wir brausten in schneller Fahrt aufs Ufer zu. Aha, Richtung Brissago ging es, soviel habe ich schon mal erkannt, oder doch nach Italien? Egal, es war einfach nur schön. Erst als wir näher kamen, wurde meine Neugier endlich gestillt: Da war ich doch schon mal! Das kannte ich doch!
Stimmt, das Yachtsport Resort in Brissago, darüber habe ich H I E R schon mal erzählt. Bei unserem letzten Besuch hatten wir allerdings besseres Wetter. Na macht nix. Merke: "Und ist die Frisur erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert"
Wir bedienten uns wieder am schönen mediterranen Vorspeisenbuffet; Yannick und ich wählten anschliessend die Gegrillte Fischplatte, die es ab 2 Personen gibt:
Gerhard war sehr zufrieden mit einem Kalbsentrecôte mit Rosmarin-Kartoffeln und Gemüsen.
Dazu tranken wir altbewährte, köstliche Tropfen, absolut passend der Gran Rosé 2010 von Guido Brivio.
Und anschliessend wurden wir wieder am Steg erwartet von unserem Lago Taxi und zurück ging die wundervolle abendliche Fahrt an den Gambarogno. (Zu diesem Zeitpunkt war mir die Frisur dann völlig egal, wozu auch das letzte Schlückchen Gran Rosé einen kleinen Beitrag leistete)
Diese herrliche Art der "Lago-Überquerung" werden wir sicherlich noch öfter nutzen. Und damit mir die Telefon-Nummer unseres Lago-Taxis auch nicht verloren geht und für alle, die sich um Promille auch keine Sorgen machen wollen und die auch so etwas Schönes erleben wollen:
079 435 20 30
(Es können übrigens bis zu 12 Personen befördert werden)
Mittwoch, 15. Juni 2011
Yachtsport-Resort, Brissago
Yachtsport-Resort, Brissago, Tel. 091 793 12 34, täglich mittags und abends geöffnet, Winterpause für Hotel und Restaurant bis 30.03.2012
Nachdem wir gestern ein paar Besorgungen in Ascona erledigt hatten, zog es uns in Richtung Brissago, da waren wir schon länger nicht mehr. Hier Blick auf den kleinen Bootshafen von Brissago:
Das Yachtsport Resort war unser auserkorenes Ziel. Ein sehr gepflegtes, maritimes Ambiente, ein paar Zimmer und Suiten, Terrassen auf zwei Ebenen und für alle, die auf dem Seeweg anreisen ist gesorgt: Kostenlose Bojen stehen zur Verfügung, kurzer Anruf genügt und man wird mit dem Tenderboot abgeholt.
Wir sind auf dem Landweg angereist, ausreichend Parkplätze stehen auch dafür zur Verfügung.
Platz nehmen kann man auf der oberen Terrasse mit Korbstühlen oder auf der unteren Terrasse mit Steintischen:
Dazu kann man sich wahlweise gegrillten Fisch (Lach, Seezunge, Dorade oder Wolfsbarsch) oder gegrilltes Rinderfilet, Kalbfleisch oder Maispoulardenbrust bestellen.
Wir hatten Wolfsbarsch, auf einem Gemüsebett mit Petersilienkartoffeln.
Fazit: Sowohl Ambiente als auch Küche haben uns sehr gut gefallen und wir kommen gerne wieder.
Ein Traum: Ich kauf' mir dann ein Riva-Boot und lege dort an ;-)
Nachdem wir gestern ein paar Besorgungen in Ascona erledigt hatten, zog es uns in Richtung Brissago, da waren wir schon länger nicht mehr. Hier Blick auf den kleinen Bootshafen von Brissago:
Das Yachtsport Resort war unser auserkorenes Ziel. Ein sehr gepflegtes, maritimes Ambiente, ein paar Zimmer und Suiten, Terrassen auf zwei Ebenen und für alle, die auf dem Seeweg anreisen ist gesorgt: Kostenlose Bojen stehen zur Verfügung, kurzer Anruf genügt und man wird mit dem Tenderboot abgeholt.
Wir sind auf dem Landweg angereist, ausreichend Parkplätze stehen auch dafür zur Verfügung.
Platz nehmen kann man auf der oberen Terrasse mit Korbstühlen oder auf der unteren Terrasse mit Steintischen:
Angeboten wird von 12 bis 17 Uhr sowie von 19 bis 23 Uhr ein mediterranes Buffet mit Spezialitäten aus Italien und aus dem Tessin: Diverse Brotsorten, darunter auch das von uns geliebte Pane Valle Maggia, Parmaschinken, Salami, Bresaola, verschiedene marinierte Gemüse, Salate, kleine Cocktailgläser mit Cocktail di Gamberetti, Vitello Tonnato auf Thunfischtatar, Tomatensuppe, klare Gemüsesuppe mit Mittelmeerfischen, Pasta, Risotto, irgendwo gab es auch eine Dessertecke, aber da hab ich nicht so genau hingeschaut.
Dazu kann man sich wahlweise gegrillten Fisch (Lach, Seezunge, Dorade oder Wolfsbarsch) oder gegrilltes Rinderfilet, Kalbfleisch oder Maispoulardenbrust bestellen.
Wir hatten Wolfsbarsch, auf einem Gemüsebett mit Petersilienkartoffeln.
Fazit: Sowohl Ambiente als auch Küche haben uns sehr gut gefallen und wir kommen gerne wieder.
Ein Traum: Ich kauf' mir dann ein Riva-Boot und lege dort an ;-)
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